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Bei Überschreitung von 1.000 GB/Monat wird die Anbindung auf 10 MBit/s reduziert. Die Freischaltung für jeweils weitere 250 GB wird kostenlos in einer Administrationsoberfläche angefordert. Bei Traffic-Verbrauch über 1.000 GB/Monat und danach je weitere 300 GB erfolgt eine Umstellung der Anbindung auf 10 MBit/s statt sonst 100 MBit/s, Freischaltung auf 100 MBit/s im Online-Kundenservicebereich ohne Zusatzkosten möglich. Der Leistungsumfang des Recovery-Managers (auch Rescue-System genannt) variiert stark bei den Anbietern. Die Remote-Console stellt eine Verbindung zur seriellen Schnittstelle des Servers her. Der Start des Recovery-Managers kann bis zu 2 Stunden dauern. Die Einrichtungsgebühr entfällt ab halbjährlicher Zahlweise. Die Einrichtungsgebühr entfällt bei 18-monatiger Vertragslaufzeit. Die Einrichtungsgebühr entfällt bei 12-monatiger Vertragslaufzeit.
Was ist das beste Angebot?
Ich habe hier nach meiner Meinung nur gute Angebote aufgenommen. Die Kriterien für die Aufnahme waren vor allem eine Traffic-Flatrate, 2 Stück 160er Festplatten (um ein Software-RAID zu ermöglichen) sowie eine vernünftige Netzanbindung, das ganze zu den bestmöglichen Konditionen. Preislich hat sich das günstige DS3000-Angebot von Hetzner im März 2007 verteuert, dürfte aber immer noch zu den Schnäppchen zählen. Strato bringt gerade eine neue Hostgeneration auf den Markt. In diesem Zuge haben sie allerdings eine Traffic-Kontrolle wie bei Hetzner eingeführt; bei hohem Volumen wird die Bandbreite auf 10Mbit reduziert. Strato bietet mit ihrer Remote-Console immer noch ein absolut herausragendes Merkmal; das System kann so per ssh vom Boot an überwacht werden. Auch wird die Netzanbindung von Hetzner immer wieder gelobt.
Am Ende auf jeden Fall noch einmal das Kleingedruckte lesen, denn hier können kleine Service-Erweiterungen die laufenden Kosten noch merklich erhöhen. Beispielsweise kostet eine weitere IP-Adresse bei server4you monatlich 5 Euro extra, und die individuelle Konfiguration der IP-Reverseeinträge dann noch einmal 5 Euro pro Monat extra.
V-Server
Ich werde oft nach V-Servern gefragt. Gegen deren Einsatz spricht meiner Meinung nach ein unausgewogenes Verhältnis zwischen dem Konfigurationsaufwand auf der einen und der Nutzungsfreiheit sowie Stabilität auf der anderen Seite. Ein V-Server muss letztlich wie ein dedizierter Server gewartet werden, lässt aber andererseits technisch nicht alles zu. Man hat sozusagen zwar root-Zugriff, aber nur "root 2. Klasse". Dazu kommen noch immer Lastprobleme, die durch die inhomogene und nicht vorhersagbare Nutzung durch andere User zustande kommen. Subjektiv werden noch immer häufig zu viele Kunden auf eine Hardware gequescht. Und diejenigen Angebote mit hohen Garantieleistungen für Prozessor und RAM kommen wiederum preislich in Regionen von dedizierten Servern (mit älterer Hardware), bieten aber immer noch vergleichbar wenig Plattenplatz. Meine Empfehlung lautet dahingehend, sich derzeit noch zwischen hochwertigen Webspace-Angeboten und dedizierten Servern zu entscheiden.
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